Fürchte dich nie, nie, niemals davor,

zu tun was richtig ist,
speziell dann,
wenn das Wohl eines Menschen oder eines Tieres auf dem Spiel steht.
Die Strafe der Gesellschaft ist nichts verglichen mit den Wunden,
die wir unserer Seele zufügen,
wenn wir wegschauen!
(Martin Luther King)

 

 

 

Hilfe die ankommt!

 

http://celals-tiere.jimdo.com/

http://tessa-ev.eu/

www.tvg-saar-vegan.de

www.mach-die-augen-auf.jimdo.com

Berge - 10.000 Tränen (live im RAW Berlin)

www.youtube.com/watch?v=IS_mantk3tA

Wir sind schon seit einigen Jahren im Tierschutz tätig und haben bis heute schon einiges Leid verhindern können.

 

Unsere drei Schätze sehen Sie auf dem Foto, li. Jimmy aus Spanien, Kenny aus Deutschland und Fumo unseren Jüngsten, haben wir aus Griechenland zu uns genommen.

Zu jeder Zeit würden wir wieder so entscheiden, denn helfen macht Spaß!

 

Auf dieser HP werde ich Ihnen meine selbst gemalten Acryl Bilder vorstellen, die Sie von Herzen gerne erwerben können. Preise der Bilder auf Anfrage.

Der Erlös dieser Bilder geht zu 100% und nachweislich in den Tierschutz!

 

Mit dem Kauf eines meiner Bilder, verpflichtet sich der Käufer nachweislich, den Kaufpreis an den von mir ausgewählten Verein zu spenden.

 

HILFE DIE ANKOMMT!

 

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Bitte achten Sie in Ihrer Umgebung auf Tiere denen es nicht gut geht. 

Alle Tiere können Schmerz und Leid empfinden, machen Sie bitte keinen Unterschied.

Schauen Sie niemals weg! Rufen sie den nächsten Tierschutzverein oder das Veterinäramt an.

 

Danke im Namen der Tiere.

 

 

 

 

"Verborgene Welten"

Eine alte Weisheit lautet: „Alles was Du benötigst für die Erfahrungen, die Du in diesem Leben machen sollst, wird den Weg zu Dir finden.“

 

 

"Sternentor"

 

Maße  70x50cm

 

         Die 10 indianischen Gebote

  • Behandel die Erde und alles was drauf lebt mit Respekt
  • Bleiben in der Nähe des Großen Geistes.
  • Zeige großen Respekt für deine Mitmenschen.
  • Gemeinsam für das Wohl der ganzen Menschheit.
  • Hilfestellung und Güte (Freundlichkeit) geben, wo nötig.
  • Tu, was du für dich richtig hälst.
  • Kümmern dich um das Wohlbefinden von Körper und Geist.
  • Widmen einen Teil deiner Bemühungen zum Wohle aller.
  • Sei zu allen Zeiten ehrlich und aufrichtig.
  • Übernehmen die volle Verantwortung für dein Handeln.

 

Eivør Pálsdóttir: Tròdlabùndin (Trøllabundin) – 10.08.13

 https://www.youtube.com/watch?v=wsl-KHGe4Kk

 

 

 

Der kleine Skeptiker fragt: „Und du glaubst tatsächlich an ein Leben nach der Geburt?“

Sagt der kleine Gläubige: „Selbstverständlich, ja. Für mich ist es völlig klar, dass ein Leben nach der Geburt existiert. Unser Leben hier dient nur unserem Wachstum, damit wir uns auf das Leben nach der Geburt vorbereiten. Damit wir stark genug sind für das, was uns dort erwartet.“

Der kleine Skeptiker ist ärgerlich: „Das ist dummes Zeug! Es gibt kein Leben nach der Geburt. Wie sollte ein solches Leben auch aussehen!?“

Der kleine Gläubige: „Das weiß ich auch nicht. Aber es wird sicher sehr viel mehr Licht sein als hier. Und vielleicht werden wir sogar laufen und mit dem Mund essen!“

Der Skeptiker winkt ab: „Völliger Unsinn! Laufen gibt es überhaupt nicht. Und mit dem Mund essen ist nun wirklich eine völlig lächerliche Idee – wir haben die Nabelschnur, die uns ernährt! Schon deshalb ist ein Leben nach der Geburt völlig unmöglich: Die Nabelschnur ist viel zu kurz!“

Der Kleine Gläubige ist unbeirrt: „Es ist sicherlich möglich. Es ist einfach alles ein wenig anders, als wir es hier gewohnt sind.“

Der Skeptiker verliert langsam die Geduld mit so viel Naivität: „Niemand, aber auch niemand kam je zurück nach der Geburt! Sieh es ein: Die Geburt ist schlicht und einfach das Ende des Lebens. Punkt. Und überhaupt: Du und deine Traumgebilde! Das Leben ist eine große Sorge in der Dunkelheit und das war’s!“

Der kleine Gläubige mag dem nicht zustimmen: „Ich gebe zu, ich weiß nicht genau, wie das Leben aussehen wird nach der Geburt … aber auf jeden Fall werden wir dann die Mutter endlich sehen und sie wird sich um uns kümmern!“

Der Skeptiker verdreht die Augen: „Mutter!? Du glaubst an die Mutter? Lächerlich! Wo bitte soll die sein?“

Der kleine Gläubige macht eine große Handbewegung: „Sie ist hier! Überall um uns herum. Wir leben in ihr und durch sie. Ohne sie können wir gar nicht existieren!“

Der Skeptiker kann es nicht fassen: „Meine Güte, das ist nun wirklich der Gipfel der Dummheit. Ich jedenfalls kann deine Mutter nicht sehen! Nicht mal ein Stückchen von ihr – es ist doch völlig offensichtlich, dass sie nicht existiert!“

Der kleine Gläubige schüttelt den Kopf und schließt die Augen: „Manchmal, wenn wir ganz still sind, höre ich, wie sie singt. Oder unsere Welt streichelt. Ich fühle und glaube fest daran, dass die Geburt ein neuer großer Anfang ist!“

 

Tschechisches Orginal von Míla Rejlková, Übersetzung und Bearbeitung durch David Rotter

 

"Verbunden"

 

Maße  40x40cm

 

 

"Zeitmaschine"

Maße   50x70cm

 

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